• Gemeinde Frauenkappelen
  • Gemeinde Frauenkappelen
  • Gemeinde Frauenkappelen
  • Gemeinde Frauenkappelen
  • Gemeinde Frauenkappelen
  • Gemeinde Frauenkappelen
  • Gemeinde Frauenkappelen
  • Gemeinde Frauenkappelen
  • Gemeinde Frauenkappelen
  • Gemeinde Frauenkappelen
  • Gemeinde Frauenkappelen
  • Gemeinde Frauenkappelen
  • Adresse
  • Telefon
  • Mail
  • oeffnungszeiten

archäologische Funstellen

Grab / Gräberfeld im Spilwald

Es handelt sich um den Einzelfund eines spätbronzezeitlichen Dolchens, der bei den Grabungen 1935 in der Brandschicht im Bereich des römischen Gutshofs gefunden wurde. Es ist möglich, dass er aus einem eingeebneten Grabhügel stammt. In der näheren Umgebung des Gutshofs sind aber bislang keine weiteren Grabhügel bekannt.


Grab / Gräberfeld Ägerte

Mindestens vier Grabhügel wurden hier im 19. Jahrhundert ausgegraben. Die spärlichen Überlieferungen über diese Ausgrabungen sagen, dass in zwei Grabhügeln verbrannte Knochen gefunden wurden. Im dritten Grabhügel wurde eine Steinpackung über einer Urne entdeckt, im vierten fanden sich keine menschlichen Überreste. Als Beigabe weren Fibeln, ein Dolch und Fragmente eines Gürtelblechs genannt. Die meisten Funde sind heute verschollen.


Siedlung Spilwald

Im 19. Jahrhundert wurde diese römische Siedlung als Steinbruch benutzt - man holte sich Baumaterial aus der Fundstelle. 1935 wurden frühe archäologische Grabungen in der römischen Villa durchgeführt. Auch hier ist leider nur wenig aus den Grabungen überliefert, immerhin wissen wir von zahlreichen Funden, Mauerresten und einer Brandschicht.


Kirche

Die Fundstellen liegen alle unter der noch heute bestehenden Kirche und dem Pfarrhaus. Bei den Grabungen 1987 fand man ein frühmittelalterliches Gebäude, das vermutlich ein Einzelhof war. Darüber wurde die ehemalige Marienkapelle (mit Friedhof) des Augustinerinnenklosters von Frauenkappelen errichtet. Später wurde darüber die Kirche errichtet.


Burg alt Bubenberg (Chatzenstygwald, Wohlei)

Von dieser mittelalterlichen Burg sind heute keine Mauerreste mehr zu sehen. Die Anlage wird 1241 erstmals urkundlich erwähnt, als Stammsitz der Herren von Bubenberg. Im Verlauf des 14. Jahrhunderts wird sie aufgegeben. Heute noch zu sehen sind Doppelhügel, Abschnittsgraben und Wall.